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Tipps zu LinkedIn – der weltweit grössten beruflichen Netzwerkplattform

 

  • In welcher Sprache soll ich mein Profil erstellen?
    Überlegen Sie sich, welche Menschen Sie erreichen möchten. Wenn Sie in einem internationalen Betrieb arbeiten, ist Englisch die Sprache der Wahl. Alternativ können Sie auch zwei Sprachversionen auf Deutsch & Englisch einrichten und die Einträge unabhängig voneinander pflegen, was allerdings zeitintensiver ist! LinkedIn ist aktuell in 24 Sprachen verfügbar.
  • Wie kann ich ein Video in mein Profilbild integrieren?
    Dank des neuen „Creator Mode“ ist es nun möglich, ein kurzes Video von max. 20 Sekunden an der Stelle Ihres Profilbilds zu integrieren – somit ist ihr Profil nicht mehr statisch, sondern animiert! Wichtig zu wissen: Diese Funktion lässt sich derzeit nur über die LinkedIn App aktivieren (wie auch die Audiodatei mit der Aussprache Ihres eigenen Namens). Das Profilvideo muss nicht „live“ mit der App aufgenommen werden, sondern kann in Ruhe vorproduziert werden.
  • Ist das Posten von eigenen Beiträgen relevant, um erfolgreich zu sein?
    Nein. Eine aktuelle Statistik zeigt auf, dass lediglich 3,8% aller Mitglieder in der DACH-Region (rund 17 Mio.) einen eigenen Beitrag auf LinkedIn veröffentlicht haben. Sie können sich alternativ mit ehemaligen und neuen KollegInnen vernetzten oder potenziellen KundInnen Direktnachrichten senden, um Ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Zudem ist es sehr wertvoll, die Beiträge anderer zu kommentieren – denn oftmals entstehen lange und qualitativ hochwertige Diskussionen mit anderen Menschen, was der eigenen Wissenserweiterung ebenfalls zugute kommt.
  • Wie kann ich mir – im „Inkognito-Modus“ – ein anderes Profil ansehen?
    Unter „Einstellungen & Datenschutz“ gibt es die Rubrik „Sichtbarkeit“ – dort können Sie aus drei Optionen auswählen, wie Sie von anderen Mitgliedern erkannt werden möchten: anonym, halb-sichtbar oder ganz-sichtbar. Grundsätzlich sollten Sie sich auf LinkedIn sichtbar machen, um das eigene Netzwerk ausbauen zu können. Für den Fall, dass Sie eine sensible Position innehaben oder eine Wettbewerbsanalyse machen, empfiehlt es sich, anonym unterwegs zu sein.